Carpathian Dream - Die Zukunft in den Händen des Einzelnen (Interview, 2001)

Euch gibt es ja schon seit 1996, ihr habt aber erst um 1998 euren Stil gefestigt und so zum Neoklassischen Dark Metal gefunden. So würde ich aber die Musik auf Frozen Tears nicht bezeichnen. Wie kam es dazu, dass ihr euch  weiter in Richtung Goth-Rock mit zahlreichen Einflüssen aus Crossover, Death- und Gothic Metal entwickelt habt? 

Als Neoklassischen Dark-Metal kann man Frozen Tears auch nicht mehr bezeichnen. Unsere erste Demo-CD "The Carpathian Awakening" konnte man mit diesem Ausdruck am ehesten verbinden. Ausserdem kam es spontan aus dem Mund von Michael Coreen, bei dem wir beide CDs aufgenommen haben.
Unsere Entwicklung mehr in Richtung Dark-/Gothic-Metal, Goth-Rock und Melodic Dark Metal kam im Jahre 2000. Wir hatten Angst zu sehr in dieser Schiene zu bleiben. Jens unser Keyboarder und Lead-Gitarrist wollte zu dem Zeitpunkt auch mehr auf unsere Gitarrenarbeit setzen. Wir wollten halt etwas anderes machen, als zu keyboardlastig zu werden. Es soll jetzt nicht heissen, dass wir zu den alten Songs nicht mehr stehen, aber wir wollten halt diese Weiterentwicklung, zumal jedes Bandmitglied seine eigenen Favourites mit einbringt. Daraus resultieren auch die verschiedenen Einflüsse aus Death, Trash, Alternative und Crossover. Wir versuchen aus den jeweiligen Einflüssen etwas eigenständiges zu kreieren. Also, vielleicht auch nicht so einfach in eine Schublade zu packen ist. In unseren beiden neuen Songs, die nicht mit auf Frozen Tears zu hören sind, bekommt man sehr deutlich diese verschiedenen Einflüsse geboten. Ich muss auch sagen, dass mir die derzeitige Mischung sehr gut gefällt. Es spiegelt genau die Interessen und Vorlieben der Bandmitglieder wieder, und das
soll die Musik ja schliesslich auch. Spass zu haben und sich mit ihr identifizieren zu können.

Vor allem im Raum Hannover dürftet ihr euch eines grossen Bekanntheitsgrades erfreuen, weil ihr dort drei Mal auf einem Berenstark-Sampler erschienen seid. Wie sieht es im übrigen Deutschland aus, gibt es schon viele Anfragen für Konzerte und Interviews?

Ich denke schon, dass wir in Hannover einen relativ grossen Bekanntheitsgrad geniessen. Aber als Band aus der Umgebung von Hannover und Bremen, ist es recht schwer erst einmal richtig in die Hannover-Szene reinzukommen. Die Berenstark-Sampler haben einen hohen Bekanntheitsgrad, was uns sehr hilfreich ist und in Zukunft wohl auch bleiben wird. Im Juni 2001 haben wir ja auch den Berenstark-Newcomer-Contest gewonnen. Ein kostenloser 2-tägiger Studioaufenthalt
und kostenlose Veröffentlichung auf einem der nächsten Berenstark-Sampler waren der Gewinn.
Im restlichen Deutschland sind wir noch nicht weit gekommen. Wir fangen eigentlich jetzt mit Frozen Tears auch erst richtig an, den Arsch hochzuheben. Es laufen noch einige Geschichten für Konzerte, die aber fast ausschliesslich in Hannover und Bremen und in deren Umgebung laufen werden.
Eventuell könnten noch Auftritte von Gig-Exchangen mit anderen Bands dazu kommen. Unser Mailorder Metal Forces Distribution aus Baden-Württemberg organisiert noch Konzerte, und vielleicht haben wir Glück und sind auch dabei. 
Wie gesagt, Anfragen für Konzerte und Interviews gibt es im Moment nur aus unserer Umgebung. Es stehen aber noch einige CD-Kritiken von Musik-Magazinen aus Niedersachsen, NRW, Berlin, Saarland aus.

Mit Carpathian Dream habt ihr einen Namen gewählt, dessen erstes Wort  bereits von Carpathian Forest gewählt wurde. Mir ist aber nicht bekannt,  was Carpathian bedeutet, könnt ihr mir da helfen?

Der Name Carpathian bezieht sich auf das Gebirge "die Karpaten" in Transsilvanien, wo der "böse Graf Dracula" (?) sein Unheil trieb, liegt auch in Bereich der Karpaten, die Bulgarien nahezu einkreisen, quasi einen rechten Winkel bilden. Den Namen haben wir damals zu unserer Musikrichtung Neoklassischer Dark-Metal gewählt, was meiner Meinung nach auch wie die Faust aufs Auge passte. Zur jetzigen Weiterentwicklung passt der Name vielleicht nicht mehr so gut, aber da wir uns schon einen Namen gemacht haben, zumindest einen kleinen, wollten wir ihn ganz gerne beibehalten.
Die Bezeichnung Dream steht halt für die Träume. Die Karpaten sollen auch nicht das böse wiederspiegeln, sondern auch wie schön das Gebiet, das Land, der Mythos und auch unsere Musik sein können. Carpathian Dream stand und steht
auch heute noch für eingängige Melodien, etwas zum träumen, diese Träume können aber auch Albträume sein, wo alle Gefühle und Emotionen ihren Ausdruck finden können. Deshalb teilweise auch immer ruhige Parts in den Liedern und danach kräftige Ausbrüche, die die gesamte Breite der Gefühle darstellen sollen. 

Auf Frozen Tears eurer aktuellen CD habt ihr euch sehr wenig von anderen Bands beeinflussen lassen, man kann sogar sagen, dass ihr einen völlig  eigenen Stil entwickelt habt, indem ihr verschiedenste andere Musikrichtungen zu einem neuen homogenen Gefüge verarbeitet habt. Wie habt ihr es geschafft, nicht nach altem, schon gehörtem zu klingen? Liegt dies möglicherweise an eurer Vorgehensweise beim Komponieren?

Es ist schwer zu sagen, aber da jeder bei uns verschiedene Elemente mit einbringt, kommt diese Musikrichtung zustande. Die Lieder werden hauptsächlich von Jens Schwanbeck (Keyboard, Leid-Gitarre), Marc Fortmann (Rhythmus-Gitarre)
und Oliver Grimm (Drums) geschrieben. Jeder präsentiert seine Ideen, die er zu Hause im stillen Kämmerlein sich erarbeitet hat, und die 3 schustern dann einen Song daraus. Es klappt nur leider nicht immer, ich denke, dass ist vielleicht auch normal. 1-2 Monate kommt kein neuer Song, und dann sprudelt es plötzlich, und man weiss gar nicht, wie man die Ideen verarbeiten soll.
Die Lieder von der ersten Demo-CD hat Jens noch alleine mit dem Keyboard komponiert, aber durch die Weiterentwicklung zur fast eigenständigen Musikrichtung schafft es jedes Bandmitglied seine Ideen mit einfliessen zu lassen, seine Interessen zu verwirklichen, und daraus resultiert wohl diese eigenständige Stilrichtung. Wobei uns aber auch noch nachgesagt wird, dass wir unsere Richtung noch nicht gefunden haben. Ich denke aber, dass wir genau diese Vielfältigkeit in unserer Musik wollen. Sie steht halt für die Weiterentwicklung und die neue Musik bei Carpathian Dream. Wir haben uns dabei aber schon von anderen Bands beeinflussen lassen, nur merkt man das vielleicht nicht so extrem. Gewisse Teile von Sentenced spielen z.B. bei mir eine wichtige Rolle, die anderen Jungs haben wir andere Vorlieben. Aber generell haben wir uns nicht grossartig von anderen Bands beeinflussen lassen. Wir wollen Spass an der Musik, sie muss uns gefallen, und das ist die Hauptsache.

Mit Christian und Daniel habt ihr gerade zwei Sänger, die sich vollständig auf den Gesang konzentrieren und kein Instrument spielen. Welche Bedeutung haben für euch Gesang und Lyrik und wer schreibt eure Texte?

Auf den Gesang wollen wir eigentlich schon grossen Wert legen. Wir haben ja auch einige Lieder, wo der Gesang eine sehr wichtige Rolle spielt, wo viel mit Melodie gearbeitet wird. Die Texte sollen schon auch unsere Gefühle und Emotionen wiederspiegeln. Es geht um Liebe, Träume, Schmerz. Christian und Daniel bringen diese Gefühle und Emotionen in den Texten auch ganz gut bei Live-Konzerten rüber. Die Texte schreiben meistens Christian und Daniel in enger Zusammenarbeit, wobei aber auch schon Jens, Olli und Marc sich im Songwriting probiert haben.
Ich denke, dass die Konzentration nur auf den Gesang für Christian und Daniel das Beste ist. So werden sie nicht abgelenkt oder müssen sich auch noch auf ihr Instrument besinnen.
Bislang klappt es auch ziemlich gut.

Leider sind die Lyrics im Booklet von Frozen Tears nur auszugsweise  abgedruckt. Welche Inhalte haben Texte wie zum Beispiel Glencoe, das sehr mythologisch anmutet. Gibt es sogar ein ganzes Konzept, das hinter den Titeln des Albums steht?

Dass die Lyrics nur auszugsweise im Booklet abgedruckt sind gehört zu unserem Konzept für die CD. Die Bilder im Booklet sollen die Textstellen noch zusätzlich untermalen, was uns hoffentlich ganz gut gelungen ist.
Ein gesamtes Konzept für die Lyrics selber, gibt es eigentlich nicht. Christian und Daniel haben aber einen "roten Faden" nach dem sie ihre Texte schreiben. Alle Texte hangeln sich entlang an Emotionen und Gefühlen, ob es nun Psycho (Orchid Field) oder Liebe und Liebesschmerz sind. Der Titel Glencoe hat nicht viel mit diesem roten Faden zu tun. Er mutet auch wirklich mythologisch an, aber es entstammt einen Englisch-Buch der 5.Klasse.

Frozen Tears gibt es ja erst seit diesem Monat zu kaufen, wie waren die  bisherigen Reaktionen auf euer Opus?

Bislang kann man recht positiv mit dem Verkauf abrechnen. Es wurden knapp 90 CDs verkauft, und etliche zu Magazinen geschickt. Unseren Mailorder in Baden-Württemberg haben wir auch beliefert. Ein weiterer Mailorder aus Hannover ist noch an uns interessiert. 
Selbst grosse Kritiker der ersten CD, die mit dem Gesang nicht einverstanden waren, haben uns jetzt ein Lob ausgesprochen. Die Reaktionen auf unsere CD-Release-Party am 10.8.2001 in der Nähe von Nienburg waren auch sehr positiv. Die meisten Leute fanden auch schon die Musik auf unserer ersten CD recht gut, aber Frozen Tears ist wahrscheinlich einfach abwechslungsreicher für die meisten Hörer. Bleibt nur noch abzuwarten, was die Zukunft uns noch an Gutem bringen wird. Als durchaus positiv ist auch zu bewerten, dass wir in den Hannover-Charts auf Radio Flora den 4.Platz belegen. Als Metal-Band ist das ein schöner Erfolg, denn damit hätte ich nun nicht gerechnet.
Die CD-Kritiken waren bislang alle mehr als positiv. Keine einzige schlechte Kritik lässt eventuell auf eine hoffentlich recht erfolgreiche Zukunft hoffen.

Als eigentliche Metalband kann man euch nicht wirklich benennen, denn ihr passt nicht wirklich in die verschiedenen Vorgaben des Metals (zum Beispiel lange Haare, Bandshirts and so on...). Von welchen Richtungen kommen dann eure Fans? Ist gerade das ein Erfolgsrezept, dass ihr aus der Rock-, aus der Metal- und aus der Gothicszene Fans habt?

Eine wirkliche Metal-Band sind wir nicht. Christian und Stefan haben als einzige lange Haare. Die Vorgaben des Metals interessieren uns nicht wirklich. Jeder kleidet oder gibt sich so, wie er Lust darauf hat. Aber wir wollen unsere Fangemeinde auch nicht begrenzen, sondern zu allen Seiten öffnen. Jeder, dem unsere Musik gefällt ist herzlich willkommen, egal ob er nun Metal, Rock, Crossover, Funk oder sonstige Sachen hört.
Bei unseren Fans ist das verschieden. Viele hören recht heftige Musik, z.B. Death-Metal, aber auch einige kommen eher aus der Rock-Szene, Fans aus dem Gothic-Szene haben wir auch. Das ist ja halt das schöne, wenn man sämtliche Leute begeistern kann, die eventuell solche Musik überhaupt nicht hören. Wir konnten auch schon einige Punks begeistern. Einige hören auch Nu-Metal, a la Limp Bizkit, usw...
Insgesamt kann man schon sagen, dass die Fans aus allen Richtungen kommen. Für uns ist diese Begebenheit auch sehr erfreulich, weil wir ja eigentlich auch fast alle verschiedene Musik hören. Sie liegt zwar meistens im Metal-Bereich, aber unser Drummer ist ein kleiner Alternativ, Crossover, Nu-Metal und Punk-Fanatiker. Aber ansonsten hören wir ziemlich alles von Death, Trash, Crossover, Dark-Metal, Alternative-Rock, Black-Metal, Hardcore, Power-Metal, Grindcore, usw....

Eure Members sind alle zwischen neunzehn und zweiundzwanzig Jahre alt, also noch sehr jung. Die Zukunft liegt in euren Händen. Wie schätzt ihr die Chancen der Menschheit auf eine gute Weiterentwicklung als Gesellschaft ein und wie beurteilt ihr die Möglichkeiten als junge Person die Welt verändern zu können?

Ich denke, dass es schon von Vorteil ist, dass wir noch alle sehr jung sind. Wenn alles gut läuft, gehört uns oder hoffentlich auch insgesamt jungen Menschen die Zukunft. Ich hoffe ja eigentlich immer noch, dass sich die Menschheit gut entwickelt,
aber in der heutigen Zeit sehe ich das etwas skeptisch.
Die Politik beschränkt sich meiner Meinung nach heute ja fast ausschliesslich darauf, sich gegenseitig schlecht zu machen. Es wird doch nur noch auf die Fehler der Parteien hingewiesen, teilweise stark verbal attackiert, aber ohne oder nur selten bessere Vorschläge zu machen. Oft wird nur gesagt, was die Leute hören wollen.
Natürlich sind auch zu wenig junge Leute aktiv oder treten nicht in tragende Rollen, wo sie wirklich etwas bewegen und verändern können. Es wird zwar immer angeprangert, dass ein Land junge Leute braucht, aber irgendwie klappt die
Sache noch nicht so ganz.
Aber, man soll ja schliesslich auch positiv in die Zukunft sehen, und ich denke, dass es genug junge Leute in der gesamten Gesellschaft gibt, die wirklich den Drang haben, sich zu beweisen und auch etwas zu verändern. Was halt nur fehlt, ist die Integration dieser jungen Leute. Im Moment haben wir ja noch die Generation der Nachkriegszeit. Was man aber als positiv bezeichnen muss, ist der gesellschaftliche Zusammenhalt, die Fürsorge, die enorme Hilfsbereitschaft für die USA, um mal ein aktuelles Geschehen in diese Frage mit einzubeziehen. Angst und Sorge rufen mit Sicherheit bei fast jedem Menschen die Ereignisse der vergangenen Wochen hervor.
Aber insgesamt hat sich auch die jugendliche Gesellschaft verändert. Die Jugendlichen werden immer früher reif oder wollen es halt sein. Die gesamte Medienlandschaft, die Musik und andere Sachen haben sich rasant verändert und beeinflussen auch die Entwicklung der Jugend sehr stark. Um jetzt mal auf die Musikrichtungen zu kommen, hat sich der HipHop zum Kult der Jugend entwickelt. Jeder hat seinen Geschmack, aber leider habe ich, wenn es auch eventuell Vorurteile sind, eine gewisse Abneigung gegen extreme "Popper-Hosen-Träger". Sie bestechen auch oft genug durch ihre Gewaltbereitschaft bei den Jugendlichen. Als Beispiel möchte ich da unser Altstadtfest vor einer Woche nennen.
Wir haben das BURN OUT FESTIVAL, ein 2-tägiges Rockfestival, mitorganisiert und es waren Freitag Abend nahezu 800 Leute auf dem Gelände. Es wurde ordentlich gesprungen und geschubst, aber es gab nicht eine Schlägerei, und in 8 Jahren vorher nur eine einzige. Das HipHop-Festival rief nur knapp 40-50 Leute auf den Plan und dort gab es Schlägereien.
Ich finde dieses Beispiel alleine schon recht krass!!!!!!!!!!!!!!
Zur Veränderung der Welt oder zur Weiterentwicklung der Gesellschaft kann aber eigentlich jeder seinen kleinen Teil dazu beitragen. Viele kleine Teile ergeben ein grosses Ganzes. Jeder sollte bei sich selber anfangen, egal wie er aussieht, welche Haut- oder Haarfarbe er hat, oder welcher Religion er angehört. Alle diese Menschen bilden die Gesellschaft eines Landes, und auf sie sollte man als Ganzes bauen.

So nun dürft ihr noch alles loswerden, was noch nicht gesagt wurde und  trotzdem wichtig ist:

Eigentlich hätten wir schon alles gesagt, aber wir danken dir, Andre, und Schwermetall, dass wir dieses Interview machen durften. Es hat mir sehr viel Freude bereitet, deine Fragen zu beantworten. Für deine Kritik zu Frozen Tears sind wir auch sehr dankbar, da sie ja mehr als positiv ausgefallen ist.
Bleibt nur noch abzuwarten, was die Zukunft für Carpathian Dream bringen wird. Wir werden uns erst einmal auf die Suche nach einem passenden Label machen. Vielleicht haben wir ja Glück. Dann streben wir natürlich wesentlich mehr Live-Konzerte an, und hoffen, dass unsere Fan-Gemeinde stetig wachsen wird. Wie gesagt, es ist jeder herzlich willkommen, der unsere Musik gerne hört.
Es wäre auch wirklich schön, wenn wir Auftritte in ganz Deutschland bekommen würden, und auch z.B. in Österreich, Italien und natürlich der Schweiz. Das wäre mit Sicherheit ein echt geiles Gefühl.
Wir danken auch den ganzen Fans, die einen Blick auf unsere Homepage unter www.carpathiandream.de geworfen haben. Schreibt weiterhin eure Meinung zur Homepage, zu Carpathian Dream, zu Frozen Tears und zur Musik ins Gästebuch. Auch für konstruktive Kritik sind wir gerne zu haben.

Auch ich danke euch recht herzlich und wünsche noch viel Erfolg!

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Morgenstern

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