Sonic Reign - Musik ist eine Gefühlssache, keine Kopfsache (Interview, 2007)

So sehr einst der Black Metal vor allem mittels seiner Unberechenbarkeit, Rebellion sowie der Risikobereitschaft und stilistischen Weiterentwicklung zu faszinieren vermochte, so arg scheint sich ironischer-wie gleichsam widersprüchlicherweise insbesondere im Verlauf der letzten Jahre ein nahezu von Besessenheit durchfluteter Ordnungswille sowie Engstirnigkeit in diesem Etablissement eingenistet zu haben. Sonic Reign lassen sich jene Fesseln bereits auf ihrer grandiosen Erstpublikation "Raw Dark Pure" gar nicht erst auferlegen. Grund genug also um Ben mit einigen Fragen zu löchern...

Sonic Reign lassen sich weder kategorisieren, noch unterwerfen sie sich irgendwelchen Privilegien anderer, was ohnehin normalerweise kein leidenschaftlicher Musiker jemals tun sollte. Ihr strebt einfach danach das zu tun, was ihr als richtig erachtet und nehmt beinahe jedes Opfer für eure Klangwelten auf euch. Hältst du künstlerische Distanz für notwendig, um unbeschwert eure eigene Vorstellung verwirklichen zu können?

Ben: Musik ist eine Gefühlssache, keine Kopfsache. Ich denke es schadet eher sich zuviel Gedanken darüber zu machen was andere erwarten könnten oder inwiefern man sich stilistisch limitieren möchte. Wirklich glaubwürdige Musik muss von Herzen kommen, muss Feeling haben, sonst kann sie mich nicht fesseln. Ohne glaubwürdige Emotionen kann es keine wirklich dichte Atmosphäre geben.

Kannst du dich an eigene frühe Begegnungen mit Black Metal erinnern? Verliefen sie zu Beginn eventuell gar befremdlich, weckten jedoch gerade deshalb diesen gewissen Reiz?

Ben: Ja, eine Bekannte spielte mir ein paar Songs von Darkthrone und Satyricon vor. Ich fand die Musik natürlich erstmal extrem ungewohnt aber die Atmosphäre hat mich sofort fasziniert ohne dass ich das an bestimmten Aspekten festmachen könnte.

Was verstärkte zudem diese Faszination einer Zeit, welcher heute viele hinterher zu trauern scheinen? War es die rebellische Seite der Musik? Neue Extrema? Unberechenbarkeit? Energie und Rohheit? Individualität? Oder gar eine Mischung aus allem?

Ben: Die Frühwerke des Black Metal wirken auf mich in den meisten Fällen deutlich emotionaler als die heutigen, trotz oder vielleicht auch gerade wegen der häufig etwas ungestümen manchmal fast dilettantischen Elemente. Man merkt einfach, dass hier niemand gross nachgedacht hat was er erreichen will sondern einfach auf seinen Bauch gehört hat, die Musik wirkt spontaner und wie der Ausdruck eines Lebensstils, weniger, also ob sie selbst wirklich im Mittelpunkt stehen würde, weniger aufgesetzt. Heutzutage fehlt oft das Feeling in der Musik. Stattdessen versuchen scheinbar manche Bands das durch übertriebene Komplexität auszugleichen. Das mag seine Daseinsberechtigung haben, aber es nimmt dem Ganzen einfach die Glaubwürdigkeit.

Inwiefern haben sich diese Begebenheiten bis heute gewandelt? Kristallisiert sich Ironischer- und Widersprüchlicherweise nicht beständig mehr ein nahezu von Besessenheit durchfluteter Ordnungswille sowie Engstirnigkeit heraus, obwohl von Black Metal keine Definition existiert wie er sein muss(!) und lässt sich nicht bei den meisten die Risikobereitschaft wie auch stilistische Weiterentwicklung vermissen, welche ihr auf vollends natürliche Weise durchbrecht?

Ben: Mag sein, dass diese ganze Trueness-Scheisse die eben beschriebene Entwicklung rückgängig machen will. Auf diese verkrampfte Art und Weise kann man dem Black Metal aber auch nicht seine Glaubwürdigkeit zurückgeben. Wie glaubwürdig ist etwas, was sich den "Regeln" der selbsternannten Szene-Polizei unterwirft? Ich denke zurück zum Feeling der alten Tage zu kommen ist wünschenswert, das wird man aber nicht erreichen können durch eine stilistische Beschränkung der Musik auf den Stil ihrer Anfangstage. Black Metal ist Rebellion und insofern steht stilistischer Stillstand/stilistische Limitierung sicherlich im Widerspruch zum Spirit der ihm innewohnt. Beschränkungen bedeuten nicht, dass das Feeling automatisch wieder da ist. Also Scheiss auf Regeln.

Mit eurem Einstand "The Decline Portrait", welcher via Supreme Chaos Records anno 2004 veröffentlicht wurde, liess sich bereits vernehmen wie sehr ihr insbesondere im deutschen Raum mit eurem eigenständigen Stil hervorstecht, ohne allerdings dabei das Ziel zu verfolgen vermöge eures Schaffens progressiv oder anders zu sein. Erfreulicherweise nehmt ihr hinzu kommend auch keine Rücksicht darauf was "üblich" ist, was sich beispielsweise in der Gestaltung der besagten EP widerspiegelt. Doch wie viel Wert legt ihr letztlich betrachtet tatsächlich auf das Visuelle?

Ben: Die visuellen Komponenten die uns nach aussen repräsentieren, sei es das Artwork oder unsere Website, sollen die Atmosphäre der Musik widerspiegeln. Sie stellen uns dar, insofern sind sie uns natürlich sehr wichtig.

"Raw Dark Pure" ist ein sehr ausgereiftes, unverfälschtes, vor Energie nur so strotzendes und extrem dunkles Werk, welchem eine ungeheure Wut sowie ein nicht gerade unerheblicher Trotz zugrunde liegt. Man spürt jede Sekunde unausweichlich die enorme Kraft, welche ihr in eure Arbeit gesteckt habt. Genau diese Faktoren sind es dabei gleichsam, welche dem Album sehr viel Leben, Wahrhaftigkeit als auch Ehrlichkeit einhauchen. Habt ihr während der Aufnahmen Punkte erreicht an denen euch das Unterfangen des Werkes zu gross wurde d.h. euch auf eine Zerreissprobe stellte als auch, dass ihr folglich alles hinschmeissen wolltet und mitunter auch vor dem eigenem "Grössenwahnsinn" zurück geschreckt seid? Was verlieh euch in jenen Momentan den Antrieb eure Intention nichtsdestotrotz weiterzuverfolgen?

Ben: Vielen Dank für das Kompliment. Es gab in dem etwas über einem Jahr das wir im Studio waren sehr viele Momente in denen ich einfach die Schnauze voll hatte. Das Einzige was mich immer wieder aufgerichtet hat war einfach mein Trotz. Ich hatte keine Lust mich geschlagen zu geben und ich wusste, dass ich das für den Rest meines Lebens bereuen würde. Ich denke bei Sebastian war das ähnlich. Wir sahen uns mit vielen neuen Herausforderungen konfrontiert und sind ausserdem extrem selbstkritisch. Sicherlich hätten wir auch noch ein weiteres Jahr im Studio verbringen können, aber irgendwann muss man einfach abschliessen. Wie bereits eingangs gesagt, man darf einfach nicht zu viel nachdenken, sonst ruiniert man am Ende noch alles.

Das Leben ist alles was wir haben, womit einhergehend alles warten kann, nur nicht die Zeit. Wenn einem dementsprechend der Sekundenweiser kein Wegweiser in ein Eden der eigenen Seele wird, so wird es der Monatsweiser noch minder, denn wir leben nicht von Monat zu Monat, sondern von Sekunde zu Sekunde. "Tyrant Blessed" handelt von der Kritik am blinden Glauben. Es stellt sein Leben im Hier und Jetzt zu bestimmen in den Mittelpunkt. Welche Werte, neben diesen, werden in unserer heutigen Zeit für deinen Geschmack zu viel bzw. zu wenig tatsächlich gelebt?

Ben: In meinen Augen machen wir alle in unserem Leben viel zu viele falsche Kompromisse. Man hört nicht oft genug auf sich selbst und ich nehme mich selbst da nicht aus. Wir verbringen unser Leben wie Geschwätz. Das meiste von dem was man tut braucht man im Grunde nicht zu tun wenn man mal genau darüber nachdenkt. Warum tut man es trotzdem? Das sind auch Fragen und Gedanken die in unseren Texten verarbeitet werden.

Wenngleich es gänzlich unmöglich sein wird, diese Frage wohl auch nur ansatzweise zufrieden stellend zu beantworten, so wäre es in diesem Zusammenhang dennoch interessant einen kleinen Einblick zu erfahren, was für dich die Begrifflichkeit "Leben" unter anderem bedeutet.

Ben: Leben bedeutet für mich Primärerfahrung und Einklang mit der eigenen Natur.

Ihr steckt unglaublich viel Zeit und Kraft in Details und legt darüber hinaus immens viel Wert auf Qualität. Ebenso ist der Wille Sonic Reigns fortgesetzt weiterzukommen und niemals stehen zu bleiben absolut unleugbar. Ist allerdings aufgrund dieser Vorliebe zu Details die Gradwanderung sich auch auf diesem Wege schnell ins Abseits zu manövrieren nicht verschwindend geringfügig?

Ben: Das kann ich nicht sagen. Stattdessen muss ich mich wiederholen, die Musik ist primär für uns, daher stellen wir uns solche Fragen erst gar nicht. Ich liebe sinnvolle Details einfach und schätze sie als Mittel den Song in seiner Stimmung zu verstärken.

Auch aus Steinen lässt sich bekanntermassen eine Treppe bauen, so dass durchaus die Möglichkeit besteht aus Konfliktsituationen gestärkt vorzugehen. Besitzt deiner Ansicht nach jeder Rückschlag seinen Sinn?

Ben: Für jeden Rückschlag kann ich das nicht sagen. Sicherlich geht man, wenn man einen Rückschlag erstmal verkraftet hat, gestärkt aus dieser Situation hervor. Die Frage ist, ob die gewonnene Stärke den Rückschlag an sich aufwiegt. Um auf "raw dark pure" zurück zu kommen: hier hatte tatsächlich jeder Rückschlag im Entstehungsprozess, wie auch während der Aufnahmen im Nachhinein seinen Sinn.

Die Balance aus Eingängigkeit als auch Vielschichtigkeit ist auf eurem Debüt immens bemerkenswert, denn obgleich eure Kompositionen eingängig sind und hernach schon beim ersten Hören direkt ins Ohr gelangen, sind sie überhaupt nicht minder kreativ und lassen bei weiteren Begegnungen nicht im Entferntesten Langeweile aufkommen, sondern eher wiederkehrend Neues entdecken. Wann seid ihr mit einem Stück so zufrieden, dass ihr es als abgeschlossen betrachtet und wie verläuft bei euch überhaupt die Entstehung sowie Entwicklung von Songs?

Ben: Nochmals vielen Dank für Deine lobenden Worte. Songfragmente entstehen teilweise während der Proben sehr spontan, andere Teile fallen Sebastian und mir einfach zwischendurch ein und dann muss man halt sehen, dass man möglichst schnell eine Gitarre oder ein Klavier in die Hände bekommt um diese Idee nicht zu vergessen. Die wirkliche Entstehung eines Songs ist bei uns wahnsinnig unterschiedlich. Manche Songs entstehen innerhalb von 2 oder 3 Proben, für andere brauchen wir Jahre bis wir zufrieden sind. "Reminiscence of imperial wrath" zum Beispiel besteht aus Teilen die sich über 5 Jahre angesammelt haben und trotzdem wirkt der Song sehr harmonisch in sich. Ein Song muss einfach eine bestimmte Atmosphäre haben und in sich stimmig sein, einen Charakter haben, vorher sind wir nicht damit zufrieden. Wir nehmen uns die Zeit die wir dafür brauchen, denn niemand braucht halbgare Veröffentlichungen.

In euren Texten wird sehr scharfe Gesellschaftskritik geübt. So wird gerade in "The Martyr Urge" eine Revolution der Einzelpersönlichkeiten gegen die Schwächen des eigenen Daseins (und nicht etwa der Masse) besungen. Welchen Stellenwert nimmt für dich Kritik, vor welcher zahllose zurückschrecken, da sie anbei unausweichlich mit Aspekten konfrontiert werden, die sie lieber verdrängen wie auch vehement abstreiten und damit ferner ebenfalls ihre eigene Weiterentwicklung behindern, für diesen Prozess der Selbstreinigung ein?

Ben: Man kann seine Schwächen nicht loswerden ohne sie vorher überhaupt erstmal zu erkennen und sich mit ihnen auseinander zu setzen. Es ist völlig normal Schwächen zu haben. Darum halte ich nichts von diesem pseudo-elitären Gehabe in der Szene. Die die am lautesten schreien sind oft die Unglaubwürdigsten wie uns die Erfahrung gelehrt hat. Die Augen vor den eigenen Schwächen zu verschliessen ist letztendlich die schlimmste aller Schwächen. Sie hält einen nur auf.

Je mehr Wesen sich um die Musik einer Band kümmern, desto höher wird die Gefahr, dass nicht genügend Herzblut in den Prozess einfliesst und daraus resultierend meist mehr Probleme und Ärger als Nutzen entstehen. So läuft es quasi unabänderlich darauf hinaus lieber möglichst viel selbst in die Hand zu nehmen und sich nur auf sehr wenige Menschen verlassen zu müssen. Einer dieser Menschen war in eurem Fall Markus Stock (Empyrium, The Vision Bleak, Noekk, Sun of the Sleepless), welcher im StudioE das Mastern übernahm und auf diesem Wege die Kraft eures erstklassigen Sounds unterstrich. Wie gestaltete sich die Zusammenarbeit mit ihm? Ist damit zu rechnen, dass ihr ein weiteres Mal auf ihn zurückgreifen werdet?

Ben: Das Mastering dauerte ja nur ein paar Stunden, insofern ist der Begriff "Zusammenarbeit" vielleicht ein bisschen übertrieben dafür. Es war sehr angenehm mit ihm zu arbeiten. Er verfügt über genug Erfahrung, so dass wir keinerlei Verständigungsprobleme bezüglich unserer Vorstellungen hatten. Ich kann mir gut vorstellen das nächste Album wieder bei ihm zu mastern, sein Studio ist ausserdem im selben Ort wie unseres, insofern ist es auch einfach im wahrsten Sinne des Wortes das Naheliegendste. Aber mal sehen was wir tatsächlich machen wenn es erstmal so weit ist.

Nachdem ihr nun einen Deal bei Metal Blade eingegangen seid: Was wird nun aus eurem eigens gegründeten Label und leidenschaftlichen Versuch Sovereignty Productions mit welchem ihr anderen Formationen die Möglichkeit einer Einflussnahme entzogen hattet? Ist künftig dennoch damit zu rechnen, dass ihr Bands unter Vertrag nehmen werdet und Künstlern somit eine Plattform bietet, welche sie nicht einschränkt, sondern sie ihre Souveränität beibehalten lässt? Denn euer Label war ja primär dazu gedacht Sonic Reign zu veröffentlichen. Des Weiteren hing dieser nächste Schritt gänzlich vom Erfolg von "Raw Dark Pure" ab...

Ben: Genau so ist es. Sovereignty war erstmal nur für "raw dark pure" da. Unser Versuch war gescheitert, wir haben keinen Vertrieb finden können. Im Augenblick können wir also anderen Bands nicht die Stütze geben, die wir gerne geben wollten. Sovereignty liegt nun erstmal auf Eis, aber wir hoffen die Arbeit mit dem Label irgendwann in der Zukunft wieder aufnehmen zu können.

Die vergangenen Jahre haben eure Menschenkenntnis sicherlich um einiges wachsen und euch viel über die Szene lernen lassen. Was sind die für euch bis dato wichtigsten Erfahrungen die ihr sammeln konntet, auch in Bezug auf ein eigenes Label? Mit welchen Erwartungen geht ihr nun darüber hinaus an den Deal mit Metal Blade ran und wie verlief die Kooperation bislang?

Ben: Die wichtigste Erfahrung ist, dass man ohne Connections quasi keinen Fuss fassen kann. Diese Erfahrung war für uns sehr ernüchternd. Ohne Promotion und Vertriebe geht auch trotz bester Reviews und Unterstützung vieler Leute nichts. Wir haben sehr viel Zeit in Sovereignty investiert und im Verhältnis einfach zu wenig Feedback bekommen. Wir haben keine Lust unsere Zeit weiter in diese Richtung zu verschwenden, daher sind wir über den Deal mit Metal Blade doppelt froh. Sie unterstützen uns wirklich grossartig und die Atmosphäre ist bestens, so wir wir uns das erhofft hatten. Sonic Reign ist dort bestens aufgehoben wie es scheint.

Sonic Reign besteht aus Sebastian und dir. Zweifelsohne würden weitere Mitglieder mehr Kompromisse bedeuten. Ist die Zeit, in welcher Sonic Reign Kompromisse eingehen, endgültig vorbei?

Ben: Es gab nie eine Zeit in der wir musikalisch Kompromisse machen mussten. Niemand hat etwas von uns erwartet. Kompromisse beschränkten sich immer nur auf unsere Aufnahme-Möglichkeiten. Nachdem Sebastian's Studio und sein Wissen uns mittlerweile alle Möglichkeiten die wir brauchen geben um unsere Ideen perfekt umzusetzen gehört diese Art von Kompromissen endlich auch der Vergangenheit an. Metal Blade verlangen von uns nichts, wir haben sämtliche Freiheiten die wir brauchen. Wir werden einfach weitermachen wie bisher und nur das tun, was wir für richtig halten.

In den Neuigkeiten vom März liesst ihr mit Stolz verlauten, dass Sonic Reign vom Zillo Magazine mit dem Titel "Newcomer des Monats" ausgezeichnet wurden. Hast du bislang das Gefühl, dass zumindest einige Menschen nicht "nur" durch die Musik berührt werden, sondern euch ebenso tiefer folgen können?

Ben: Wir haben Reaktionen von einigen Fans erhalten die "raw dark pure" offensichtlich sehr berührt hat. Auch wenn wir die Musik wie gesagt in erster Linie für uns machen, machen uns solche Reaktionen natürlich stolz. Wenn ich mir Deine Fragen anschaue hast Du Dich offenbar auch längere Zeit mit dem Material und den Hintergründen beschäftigt, sonst könntest Du gar nicht so detailliert fragen. Es ist schön, wenn man Leute nachdenklich macht, aber es ist jetzt nicht mein Ziel meine Sichtweise auf die Welt anderen aufzudrängen.

"To Rebel And To Fail" war das letzte Stück, welches für "Raw Dark Pure" geschrieben wurde. Jedoch wird dies, bei näherer Betrachtung eurer bisherigen Entwicklungen, wohl nichts über die Ausrichtungen kommender Songs aussagen, schliesslich war bereits "The Decline Portrait" immens vielschichtig und euer Debüt noch wesentlich mehr. Wie sehen eure Pläne für den Rest des Jahres aus und was wird man künftig von Sonic Reign erwarten dürfen?

Ben: Wir proben derzeit endlich wieder verstärkt und es gibt neue Ideen die mich wirklich begeistern. Sie gehen in eine teilweise deutlich andere Richtung als "raw dark pure". Ich freue mich darauf endlich neue Songs schreiben zu können und die neuen Möglichkeiten unseres Studios voll auszuschöpfen. Das ist eigentlich alles was wir vorhaben. Man kann von uns weiterhin erwarten, dass wir auf Qualität und Glaubwürdigkeit setzen. Nicht mehr und nicht weniger.

Abschliessend bedanke ich mich für das Interview und wünsche euch alles Gute für die Zukunft! Die letzten Worte gehören dir...

Ben: Vielen Dank für Deinen Support und die guten Wünsche. Dir ebenfalls alles Gute. Vielen Dank an unsere Fans. We salute you!


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