Darkmoon - auf der Jagd nach der eigenen CD (Interview, 2001)

Irgendwie scheint es, als würden Darkmoon gerade auf dem Sprungbrett nach oben zu einem letzten Schwungholen ansetzen, denn nach ausschliesslich guten Kritiken im Rock Hard, Ablaze, Legacy, Eternity und Arising Realm sieht die nahe Zukunft der Schweizer recht gut aus. Wäre ihnen auch zu gönnen, denn erstens machen sie äusserst gute Musik, und zweitens mussten Darkmoon ihrer CD Remains ganz schön hinterherrennen, denn die wäre beinahe irgendwo im Speditions- und Versanddschungel verschwunden, und dann hätten die Nordwestschweizer bei ihrer CD Releaseparty ganz schön alt ausgesehen. Wie die Releaseparty dann aber doch noch zu einem Erfolg wurde, welche Pläne Darkmoon für sich selbst haben und warum es Luzifer richtig gut geht, wenn er sieht, was auf Mutter Erde alles so abgeht, erklärt Euch nun Matthias, der Vokalist der Band.

Darkmoon ist 1997 aus einer Band namens Obscure hervorgegangen, stimmt das?

Matthias: Das ist richtig. Obscure wurden 1995 gegründet. Von der heutigen Besetzung waren ich, Pascal, unser Bassist und Richie, einer unserer Gitarristen mit von der Partie. Es gehörten auch noch ein paar andere Leute zu Obscure, unter anderem sogar ein Keyboarder, der die Band aber schnell wieder verlassen hat, da er eigentlich gar nichts zu spielen hatte, haha. Ausserdem hat er sich mit dem damaligen Schlagzeuger verkracht. Die Trennung verlief schlussendlich aber in Frieden. Kurz danach stiess der Bruder des Keyboarders, Christian, einer unserer jetzigen Gitarristen, zu uns. In dieser Besetzung haben wir einige Songs unter dem Namen Obscure fertiggestellt und sogar mal auf dem Geburtstagsfest eines Freundes gespielt. Wir stellten danach aber fest, dass der Name Obscure schon von vielen anderen Bands benutzt wird, worauf wir überlegten, uns umzubenennen. Kurz davor, im Dezember 1996, hatten wir uns von unserem Schlagzeuger getrennt, welcher erst 1997 durch Patric ersetzt wurde, was unserem heutigen Line-Up entspricht. Wir spielten in dieser Formation noch zwei Konzerte als Obscure, eines in der Konzertfabrik Z7 am Headache Metal Meeting und eines im Green Wolf Metal Pub in Deitingen. Letzteres haben wir dazu benutzt, um unseren letzten Auftritt als Obscure anzukündigen und unsere Namensänderung bekanntzugeben.

Du sagst, dass Ihr den Namen Obscure aufgegeben habt, weil es schon relativ viele Bands gibt, die diesen benutzen. Mit Darkmoon seid Ihr aber auch nicht unbedingt auf einen revolutionären Namen umgestiegen, oder?

Matthias: Da hast Du allerdings Recht. Wenn Du "Dark" im vorderen Teil des Namens stehen hast, gibt es natürlich allerlei Variationen, die danach folgen können. Die Idee war sicherlich nicht sehr originell, aber der Name hat uns sehr gut gefallen. Im Nachhinein mussten wir aber auch feststellen, dass es bereits eine andere Band namens Darkmoon gibt, welche aus Texas stammt. Wir entschlossen uns dennoch, bei Darkmoon zu bleiben, jedenfalls solange, wie niemand etwas zu meckern hat oder die anderen Darkmoon nicht gross von sich reden machen. Ein weiterer Grund für die neue Namensgebung war übrigens auch die Feststellung gewesen, dass untereinander die Chemie stimmte. Darkmoon sollte daher auch gleichzeitig einen Neuanfang darstellen. Alle unsere Darkmoon Songs wurden auch unter diesem Namen geschrieben, bis auf einen Titel, den wir heute noch im Programm haben. Der stammt noch aus den Obscure Zeiten.

Mittlerweile macht Ihr ja Musik, bei der man sich durchaus Keyboards vorstellen könnte. Habt Ihr nach Obscure nie mehr die Möglichkeit in Betracht gezogen, wieder einen Keyboarder in die Band zu nehmen?

Matthias: Doch, diese Überlegungen gab es schon. Während einer kurzen Zeit haben wir mal mit Tilia, ex-Atritas, jetzt Unlight, ein paar wenige Bandproben gemacht. Damals spielte sie noch bei Atritas, und das Problem war, dass sie dort mit dem Sänger Beny unter Verwendung des Keyboards die Grundgerüste für deren Musik entwarf. Die Gitarristen versuchten danach, etwas dazu zu spielen. Wir hatten jedoch unseren Gitarrensound schon, also war sie plötzlich in der Situation, zu bestehenden Songs etwas beisteuern zu müssen. Wir stellten fest, dass unsere Songs auch gut ohne Keyboards funktionierten. Zudem hatte Tilia nie viel Zeit. Also haben wir die ganze Idee wieder verworfen. Tilia war auch nie ein festes Bandmitglied. Wir sahen die ganze Sache mehr als Experiment, und aufgrund eben dieses Experimentes haben wir uns dazu entschlossen, auch in Zukunft auf Keyboards zu verzichten.

Nach Grief habt Ihr mit Remains bereits Eure zweite CD herausgebracht. Mit Remains seid Ihr ja unglaublich weit gekommen. Man kann Besprechungen davon im Rock Hard, Eternity, Legacy, Ablaze und Arising Realm lesen, welche durchwegs alle gut bis sehr gut ausgefallen sind. Was Ihr schon jetzt mit Remains erreicht habt, gelingt ja vielen Underground Bands in der Schweiz in ihrer gesamten Laufbahn nicht. Mit guter Musik schafft man das leider nur in den wenigstens Fällen. Wie war's bei Euch? Seid Ihr zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen? Hattet Ihr Beziehungen? Wie habt Ihr das angestellt?

Matthias: Das ist eigentlich alles mehr durch Zufall entstanden. Grief hatten wir nur an ein paar wenige Magazine weitergegeben. Die CD ist auch nirgends besprochen worden. Remains haben wir dann erst mal nur ans Legacy geschickt, und das war auch die erste Kritik, die über uns geschrieben wurde. Danach kam der Aufruf vom Rock Hard für die "Unerhört"-Aktion. Wir dachten uns einfach, dass wir da mal mitmachen würden. Wir glaubten nicht wirklich, dass wir es auf die CD schaffen würden, denn bei diesen Aktionen wird die Rock Hard Redaktion mit Demos regelrecht zugedröhnt. Sie haben etwa drei- bis viertausend Zusendungen weltweit, aus welchen sie dreissig Bands für zwei Sampler zu je fünfzehn Bands auswählen müssen. Eigentlich hatten wir uns wirklich null Chancen ausgerechnet, aber irgendwann hat sich dann mal einer vom Rock Hard bei uns gemeldet. Wir fielen aus allen Wolken. Jedenfalls schafften wir es auf diesen "Unerhört"-Sampler, leider nur auf denjenigen, der ausschliesslich an die Abonnenten verschickt wird. Aber natürlich war der Bericht über uns trotzdem im Heft drin. Daraufhin wurden wir mutiger und verschickten weitere CDs an Magazine. Richie hat sich auch ein wenig umgeschaut, welche Underground Magazine es so gibt und fand unter anderem das Eternity, das Ablaze und das Arising Realm, wo wir überall sehr gute Kritiken bekommen haben. Im Mai haben wir unsere Hompage aufgeschaltet und sind daher natürlich auch mit Webmagazinen in Kontakt gekommen. Diese Kritiken werden demnächst auch auf unserer Webseite nachzulesen sein. Auch die sind allesamt hervorragend ausgefallen.

Dann stellt sich natürlich die Frage, ob sich ausser den Lorbeeren auch schon etwas Konkretes für Euch ergeben hat?

Matthias: Durch das Rock Hard erhielten wir einige private Bestellungen aus Deutschland und Österreich. Ferner hat sich das holländische Radio Clock Radio, welches eine Metal Sendung namens Powerhour hat, für uns interessiert, wo wir dann auch mit zwei Songs gespielt wurden. Wir konnten auch ein Email Interview mit ihnen führen, welches man übrigens ebenfalls auf unserer Webseite nachlesen kann. Ferner kam eine Anfrage von einem polnischen Radiosender und je einem Underground Magazin aus Russland und Ungarn.

Würdet Ihr sagen, dass Ihr ein wenig auf Deutschland fokusiert seid? Das ist ja beinahe die einzige Möglichkeit, als Schweizer Band irgendwie weiterzukommen.

Matthias: Vor allem bezüglich der Labels schauen wir natürlich schon nach Deutschland. Wir haben auch die grösseren und kleineren Plattenfirmen bereits angeschrieben. Zwei grosse Labels haben schon reagiert, Metal Blade und Massacre, aber leider sind von diesen beiden Firmen Absagen gekommen. Wir hatten auch nicht erwartet, bei einer dieser grossen Plattenfirmen unterzukommen, weil die ja meistens Bands nehmen, die zuvor schon bei einem kleineren Label gewesen sind. Wir wollten einfach mal schauen, ob überhaupt eine Reaktion von dort kommt. In einer zweiten Demoversendung werden wir uns auch internationaler umsehen, in Skandinavien beispielsweise. Spinefarm werden wir sicherlich anschreiben. Natürlich versuchen wir auch, Konzerte in Deutschland zu bekommen, aber das ist ohne Connections nicht ganz so einfach.

Ihr stammt ja aus dem Gebiet der Nordwestschweiz. Im Raum Zürich haben sich mittlerweile ein paar Bands bezüglich Gigs untereinander selbst organisiert, und dennoch ist es nicht so einfach, ein Konzert auf die Beine zu stellen. In der Nordwestschweiz gibt es zwar auch einige Metal Bands, aber ich denke, hier dürfte es noch schwieriger sein, einen Auftritt zu kriegen, oder?

Matthias: Es ist sicherlich nicht einfach, Gigs an Land zu ziehen. Wir hatten zum Beispiel neulich ein Konzert in Allschwil, das von einem unserer Fans organisiert wurde. Mit Dark Rise und der polnischen Death Metal Band Yattering konnten wir kürzlich in der Welschschweiz spielen, und im September treten wir im Sommerkasino in Basel auf, ein Gig, der irgendwie dadurch zustande gekommen ist, dass wir vor eineinhalb Jahren bei einer Gothic Party in Rheinfelden unsere CD eingereicht haben. Es sind schon meistens private Bekanntschaften, die einem weiterhelfen, und wenn Du irgendwo spielst, kommst Du natürlich auch mit den anderen Bands in Kontakt, mit denen Du dann wiederum Austauschkonzerte organisieren kannst. So ergibt sich halt immer wieder mal etwas. Oft spielt dabei der Zufall eine grosse Rolle. In der Galleria in Pratteln haben wir beispielsweise schon drei Mal gespielt. Wir fragten den Besitzer Claudio einfach, ob er bezüglich der Musik auf seinen Konzerten irgendwelche Grenzen hätte. Er meinte, nein, solange es ihm selbst gefalle nicht.

In der Galleria habt Ihr auch die CD Taufe für Remains veranstaltet. Letztere ist aber, wie ich gelesen habe, gerade mal einen Tag vor dem Konzert eingetroffen. Das war wohl eine ziemlich stressige Situation für Euch, oder?

Matthias: Ja, natürlich, wir dachten, wir würden beim Produktionsprozess dieser CD den Verstand verlieren, haha. Wir hatten mit dem damaligen Produzenten schon bei Grief zusammengearbeitet. Er ist ein sehr talentierter Mensch, was das Aufnehmen und Abmischen von Musik angeht, allerdings auch jemand, bei dem man immer Druck machen muss, sonst geht nichts. Parallel hat derjenige, der sich um das Booklet gekümmert hat, die ganze Sache ein wenig verschlampt. Er hatte eine Auflösung gewählt, die dann in der Druckerei nicht verwendet werden konnte. Diese wiederum wollte das Booklet auf Film bannen, um es dem Presswerk zuzustellen. Die Druckerei schlug daher vor, die Gestaltung des Booklets selbst in die Hand zu nehmen und dabei unsere Grundidee bei einer tauglichen Auflösung zu übernehmen. Schlussendlich bekamen wir dann auch dieses Master. Die Druckerei ihrerseits schickte den Film ans Presswerk, allerdings im falschen Druckformat, und so kam der Film wieder zurück. Mittlerweile lief uns die Zeit davon. Irgendwann ist das ganze Material dann doch im Presswerk in tauglichem Format angekommen. Das war ca. zwei Wochen vor der Releaseparty. Das Presswerk informierte uns daraufhin, dass die CDs am Donnerstag vor dem Konzert mit der Danzas Spedition ankommen würden. Also riefen wir Danzas an. Die hatten aber null Ahnung von der ganzen Sache. Zu diesem Zeitpunkt wussten wir überhaupt nicht mehr, wo unsere CDs eigentlich gelandet waren! Am Donnerstag abend hatte dann Christian ein Schreiben vom deutschen Zoll im Briefkasten, in welchem stand, dass unsere Sendung da wäre und man eine Unterschrift bräuchte, damit sie weiterverschickt werden könne. Jedenfalls kamen die CDs am Freitag endlich an, und am Samstag war dann bereits schon die Releaseparty.

Wenn man sich Remains so anhört, findet man einerseits melodic Death und andererseits auch melodic Black und Gothic Metal vor. Ist diese Stilvielfalt etwas, was Ihr für Darkmoon auch in Zukunft beibehalten wollt oder seid Ihr noch ein wenig am Austesten, wo Ihr schlussendlich hinwollt?

Matthias: Hinter Darkmoon steht eigentlich kein konkretes Konzept. Vom gemeinsamen Musikgeschmack her trifft sich die Band irgendwo im melodic Death, melodic Black und Gothic Metal Bereich. Das sind die Stilarten, die wir alle gemeinsam mögen. Ausserdem lässt einem dieses grosse Spektrum sehr viele Möglichkeiten offen. Einige Leute finden diese Mischung gut, weil die Songs eben recht unterschiedlich sind, andere wiederum meinen, dass wir nicht wüssten, was wir eigentlich wollten. Das ist immer so. Schlussendlich muss ein Darkmoon Song für uns einfach hart, melodisch und düster sein, das sind unsere Vorgaben, und innerhalb dieser Vorgaben setzen wir uns keine weiteren Grenzen.

Abgesehen von Eurer Musik ist alles andere bei Darkmoon angenehm dezent und zurückhaltend. Ihr habt Euch keine Künstlernamen gegeben, schmiert Euch keine Farbe ins Gesicht, werft nicht mit billigen Werbeparolen um Euch etc. Ist der Grund dafür, dass Ihr damit die Musik von Darkmoon verstärkt in den Vordergrund stellen wollt?

Matthias: Das Corpsepaint ist nur was für reine Black Metal Bands, und weil wir viele andere Einflüsse in unserer Musik haben, gibt es für uns keinen Grund, Schminke anzulegen. Da wir uns nicht schminken, brauchen wir uns auch keine Künstlernamen zuzulegen, denn schlussendlich verbreiten wir in unseren Texten auch unsere persönliche Meinung. Ich will damit nicht sagen, dass diejenigen, die sich ein Pseudonym zulegen, nicht ihre persönliche Meinung vertreten. Aber mit einem Pseudonym kannst Du Dir natürlich auch gleichzeitig ein "alter ego" erschaffen, mit welchem Du spielen kannst. Unsere Texte beispielsweise beschreiben eigentlich mehr, wie Lord Of Flies, ein Song, der die Welt aus der Sicht Luzifers zeigt, welcher sich natürlich köstlich über all das amüsiert, was auf der Erde passiert. All die Kriege und die Zerstörung, die ihn nur noch stärker machen ... das gefällt ihm. Unsere Texte sind wie gesagt beschreibend, meist düster, melancholisch und wenig lebensfreudig. Wir werten allerdings nie. Was der Hörer mit den Lyrics anfängt, ist seine Sache. Wir reagieren in unseren Texten auch gleichzeitig unsere Aggressionen ab. Einer unserer Tracks, Human Plage, ein ziemlich thrashiger Song, der allerdings noch auf keiner CD zu finden ist, handelt von der Menschheit im Allgemeinen, die alles um sich herum zerstört und dabei in ihrer Arroganz meint, sie habe die ganze Sache unter Kontrolle. Bei Human Plage schwingt auch unsere Enttäuschung über die ganze Menschheit mit, obwohl ich mich jetzt nicht als misanthropisch bezeichnen würde. Eigentlich bin ich ein sehr geselliger Typ, und in vielen Menschen hat es einen guten Kern. Aber schaust Du Dir die Menschheit im Gesamten an, entdeckst Du ein unglaubliches Zerstörungspotential, was sehr frustrierend ist. Ich persönlich glaube auch, dass es mit der Menschheit in den nächsten zwei- bis dreihundert Jahren zu Ende geht.

Zum Geldverdienen müsstet Ihr ja andere Musik als die Eure machen. Hat man aber trotzdem nicht irgendwo versteckt den Traum, eines Tages mal einen grossen Namen wie beispielsweise Samael oder Celtic Frost zu tragen, Bands also, die trotz ihrer extremen Musik legendär geworden sind?

Matthias: Im Vordergrund steht, dass Dir die Musik, die Du selbst machst, gefällt, und dass Du mit Leuten zusammen bist, mit denen Du eine gute Zeit haben kannst. Natürlich ist der Gedanke da, einmal einen gewissen Status und Bekanntheitsgrad zu erreichen. Aber wenn Du Dich erkundigst, weisst Du, dass Du in dieser Szene wirklich Dimmu Borgir oder Cradle Of Filth heissen musst, wenn Du Deine Rechnungen mit der Musik bezahlen willst. Einen Kultstatus wie beispielsweise Celtic Frost zu erreichen ist natürlich schon eine Sache, zu der Du insgeheim niemals Nein sagen würdest, weil das ja auch eine Bestätigung für Deine Art der Musik wäre. Die Illusion, irgendwann von unserer Musik leben zu können, haben wir allerdings nicht.


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The Renewal

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